Mieterstrom München

Mehr Rendite als über ein Mieterstromkonzept lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt (Jahr 2026) mit Solarstrom nicht erzeugen. Ein ROI (Return on Invest) von 300 – 400 % stellt hier eher die Regel, als die Ausnahme.

In den letzten Jahren hat sich in Sachen Energiewende und Messkonzepte, welche die Grundlage für Mieterstrommodelle darstellen, viel getan bzw. zum Positiven geändert. Immer mehr innovative Anbieter und ertragreiche Konzepte bilden sich heraus und stehen für die Umsetzung individueller Anforderungen zur Verfügung.

Die SOLAR24 GmbH unterstützt Wohnungseigentümergemeinschaften, Hausbesitzer und Liegenschaften sämtlicher Größenordnungen bei der Ausarbeitung und Umsetzung von wirtschaftlichen und für Mieter wie Vermieter ertragreichen Konzepten.

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Unser Team Mieterstrom berät, plant und führt aus.

3 einfache Schritte zum Mieterstrom

In der Regel vergehen drei bis sechs Monate, bis alle administrativen Aufgaben erledigt, die Photovoltaikanlage errichtet und das Mieterstromkonzept eingerichtet ist. Die SOLAR24 GmbH sowie unser Abrechnungspartner übernehmen für Sie die meisten Formalitäten, bis hin zur monatlichen Abschlagsrechnung an Ihre Mieter.

Bedarfsermittlung & Wirtschaftlichkeit

Nach der Kontaktaufnahme setzt sich ein speziell geschulter Fachberater aus dem Mieterstromteam mit Ihnen in Verbindung, um den Projektumfang sowie die Wirtschaftlichkeit zu ermitteln.

DetailPlanung & Anmeldung

Nach dem Festlegen der Rahmenbedingungen festgelegt, beginnen wir mit der Planung und Vorstellung des Vorhabens beim zuständigen VBN (Verteilernetzbetreiber).

Errichtung & Inbetriebnahme

Sobald die Genehmigung des Netzbetreibers zur geplanten Ausführung und Nutzung vorliegt, beginnen wir mit der Errichtung der PV-Anlage sowie der Umsetzung des Mieterstromkonzeptes.

Maximale Wirtschaftlichkeit

Der größte Vorteil von Mieterstromkonzepten, liegt in der maximalen Ausbeute des erzeugten Stroms. Wo das herkömmliche und in Deutschland voraussichtlich bald nicht mehr verfügbare Modell der Einspeisevergütung in der Höhe dauerhaft abnimmt, wird jedes Mieterstrommodell mit steigendem Strompreis noch ertragreicher.

Grafik zum Ertragsvergleich Volleinspeisung vs. Mieterstrom

Technische Umsetzungsvarianten von Mieterstrommodellen

Grundsätzlich lassen sich Mieterstrommodelle technisch auf zwei Arten realisieren:
hardwarebasiert über physische Mess- und Verteiltechnik oder softwarebasiert über virtuelle Bilanzierung und Zuordnung. Beide Ansätze verfolgen das Ziel, lokal erzeugten Strom (meist aus Photovoltaik) mehreren Letztverbrauchern in einem Gebäude oder Quartier zuzuordnen. Die Modelle unterscheiden sich jedoch deutlich in Aufbau, Komplexität und regulatorischer Einbindung.

Hardwarebasierte Umsetzung
(physisches Mieterstrommodell)

Bei der hardwarebasierten Lösung wird der lokal erzeugte Strom physisch vor dem Netzanschlusspunkt an die teilnehmenden Mieter verteilt.
Technisch erfolgt dies über ein angepasstes Messkonzept mit separaten Erzeugungs-, Summen- und Verbrauchs-zählern (z. B. Kaskaden- oder Summenzählermodell).
Der Betreiber der Anlage tritt in der Regel als Stromlieferant auf und rechnet den gelieferten Mieterstrom direkt mit den Mietern ab. Ergänzend wird Reststrom aus dem öffentlichen Netz bezogen.

Vorteile

  • Klare physische Stromflüsse und hohe Transparenz
  • Rechtlich etabliertes Modell mit klarer Einbindung in das EEG (z. B. Mieterstromzuschlag)
  • Hoher lokaler Eigenverbrauch möglich
  • Gut geeignet für klassische Mehrfamilienhäuser mit homogener Struktur

Nachteile

  • Hoher technischer Aufwand
    (Zähler, Umbauten am Hausanschluss)
  • Betreiber übernimmt umfangreiche Pflichten als Stromlieferant (Abrechnung, Meldungen, Regulierung)
  • Geringe Flexibilität bei nachträglichen Änderungen (z. B. Mieterwechsel, Erweiterungen)
  • Höhere Installations- und Betriebskosten

Softwarebasierte Umsetzung
(virtuelles Mieterstrommodell)

Bei der softwarebasierten Lösung bleibt die physische Netzinfrastruktur unverändert. Die lokal erzeugte Energie wird bilanziell, nicht physisch, den teilnehmenden Haushalten zugeordnet. Mithilfe von Smart Metern, Energiemanagement- und Abrechnungssoftware wird der erzeugte Strom zeitgleich zum Verbrauch erfasst und virtuell anteilig verteilt. Die Mieter behalten häufig ihren bestehenden Stromliefervertrag; der lokale Strom wird rechnerisch gutgeschrieben (z. B. im Rahmen der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung).

Vorteile

  • Deutlich geringerer baulicher und technischer Eingriff
  • Hohe Flexibilität bei Teilnehmerwechseln und Erweiterungen
  • Reduzierter regulatorischer Aufwand, da kein klassischer Stromlieferantenstatus nötig ist
  • Besonders geeignet für größere Gebäude, Quartiere oder gemischte Nutzungen

Nachteile

  • Hohe Anforderungen an digitale Mess- und IT-Systeme
  • Weniger intuitiv für Endnutzer
    (kein „physisch sichtbarer“ Stromfluss)

Fazit

Die hardwarebasierte Lösung ist das klassische, Mieterstrommodell mit klarer physischer Trennung, aber hohem technischen und administrativen Aufwand. Die softwarebasierte Lösung setzt auf digitale Bilanzierung, bietet deutlich mehr Flexibilität und geringere Einstiegshürden.Welche Variante sinnvoll ist, hängt maßgeblich von Gebäudegröße, Betreiberrolle, gewünschter Flexibilität und wirtschaftlichen Zielsetzungen ab.

Für Sie wichtig zu wissen, die SOLAR24 GmbH unterstützt beide technische Lösungen!

Häufig gestellte Fragen zum Thema Mieterstrom

Ab wievielen Mieter lassen sich Mieterstromkonzepte umsetzten

Der Machbarkeit sind keine wirklichen Grenzen gesetzt. Bei einem entsprechend hohen Stromverbrauch (Eigentümer einer Halle verkauft den Strom an seinen Mieter) lohnt sich die Umsetzung bereits ab einem Mieter. Im wohnbereich beginnt eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung etwa ab etwa 10 Teilnehmern.

Wappen München

Regionale Fördermittel

Die bayerische Landeshauptstadt München ist nicht nur ein Förderer der Mieterstromkonzepte selbst. Gemeinsam mit der SOLAR24 GmbH, lassen sich nicht nur die Umsetzung selbst, sondern bereits die Planungsleistungen fördern, so dass eine Machbarkeit noch vor den ersten Investitionen geprüft werden kann.

Förderhöhe (Beratung & Erichtung)

Gefördert werden Anlagen innerhalb des Stadtgebietes München. Wie bei Förderungen der BAFA, darf die Beauftragung noch nicht vor der Förderung geschehen sein. Die Förderhöhe beträgt 200 EUR / kWp. Weiter werden die Förderungen nur an den Investitionskostenträger ausgeschüttet, der Gebäudeeigentümer sein muss.

Im Bereich der Planung & Beratung sind die im Folgenden genannten Kosten ebenso und unabhägig der im vorhergehenden Absatz genannten Grundförderung förderfähig.

  • Steuerberatung
  • Rechtsberatung
  • Statikprüfung
  • Mieterstromberatung
  • Begleitende Termine von WEG´s

Ansprechpartner der Stadt München

Keine weitere Zeit mehr verlieren!

Schieben Sie die Investition nicht auf, sondern nutzen Sie die technischen Möglichkeiten, sowie die Gunst der Stunde. Wir unterstützen Sie dabei kompetent mit Rat und Tat.

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